• Leipzig: 0341 48 166 48

Meine Story: ich werde Fotografin

  • 0

Meine Story: ich werde Fotografin

MEINE STORY- mein WEG zur FOTOGRAFIN

So, 2001. Stellt Euch ein junges Mädchen vor, das trainierte täglich in einem russischen Verein Rhythmische Sportgymnastik. Sicherlich ein Leistungssport, den einige nicht kennen werden. Es war ihre Realität – zwar sehr hart, aber sie liebte was sie tat. Dieser Sport gab ihr Disziplin und Durchhaltevermögen; schulte ihren Sinn für Ästhetik und verhalf ihr zum Sieg mehrerer Wettkämpfe.

Dann, fünf Jahre später fand Sie ihre Begeisterung auch in der Musik und spielte in einem Sinfonieorchester für viele Jahre Violine. Dieses Mädchen war auch ganz gut, wurde viel gefördert und ihr wurde die Möglichkeit gegeben, Konzerte in vielen Ländern dieser Welt zu geben. Was sie natürlich richtig genial fand, verständlich, denn besonders in der Musik und durch das Reisen, fand sie erneut eine Plattform, um ihren Eindrücken und Emotionen Ausdruck zu verleihen. Diese Erkenntnis erfüllte sie mit unfassbarem Reichtum und doch – man folgt Richtlinien. Besonders mit einer klassischen Musikausbildung ist man in gewisser Weise eingeschränkt. Du bist zwar der eigene Interpret eines Werkes, unterliegst aber den Normen großartiger Meister, denen du mit sensibler Ernsthaftigkeit zu Folgen hast, sofern du in diesem Bereich Fuß fassen willst. Folgst du dem Puls der Zeit wird es hier schwierig.

  1. Das Mädchen, welches inzwischen ein Fräulein geworden ist, hadert. Sie ist drauf und dran Violine in einer Hochschule zu studieren und doch zögert sie. Es gibt so viele Sprachen; Kulturen und Berufe, denkt sie – so viele Wege, die es wert sind, gelebt zu werden, denn wenn Menschen zusammenkommen und Geschichten entstehen, dann ist es die Bestimmung des aufmerksamen Betrachters, diese einzufangen und weiter zu geben.

Warum also nicht etwas Neues wagen und einfach loslegen. Und was war der Plan?                               Genau – Auslandsjahr, Traditionen; Kulturflash – Japan!

Während ihres fast einjährigen Aufenthaltes, erkannte dieses Mädchen, dass sie danach strebte, ihre Interessen irgendwie verknüpfen zu wollen; ihr Wissen zu entfalten und noch viel mehr Dinge auszuprobieren. Sie erkannte und fand diese einzigartige Möglichkeit in der Fotografie, denn nicht mehr als in diesem Beruf, ist genau das möglich. Immer wieder Menschen, deren Leben und Unternehmen hautnah miterleben zu können; Kunstwerke und Geschichten nach eigenem Charme zu kreieren und die wertvollsten Momente des Lebens für sich und für andere für immer festzuhalten.

2018 – war dann dieser eine schicksalshafte Tag, an dem das Mädchen nichts ahnend in ein goldenes Haus mit dem Namen “Golden Eyes Fotografie” spazierte und in die behutsamen Hände eines grandiosen Unternehmens fiel. Als absolute Rarität unter den Fotostudios, unter der Leitung von Kathy Hennig – einer begnadeten Fotografin und Visionärin – samt Ihres vor Kreativität und Engagement triefenden Teams, war es dem Mädchen nämlich unmöglich, diesen Ort wieder zu verlassen. Sie krempelte all ihre vermeintlichen Pläne um, lernt und lebt seitdem für und mit allen kommenden Wunder von Golden Eyes und betritt diesen Lebensabschnitt in Zuversicht und Dankbarkeit.

Dieses Mädchen – Esmeralda Andreeva, das bin ich – und das ist meine Story. Ich werde jetzt Fotografin.


Sie sind neugierig geworden und möchten ein individuelles Gespräch?